Sichtbarkeit

Welche digitalen Tools helfen Architekturbüros, online sichtbar zu werden?

2 Minuten Lesezeit · XPONext · aktualisiert am 7. Oktober 2026

Architekturbüros werden online vor allem über eine eigene Website, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil und gezielte Google-Ads-Kampagnen gefunden. Laut einer Befragung von Architekten (BauInfoConsult, zitiert bei Statista) schätzten bereits 54 % die Internetrecherche als in den kommenden Jahren wichtigsten Kanal für neue Aufträge ein, deutlich vor klassischen Print-Anzeigen.

Der digitale Werkzeugkasten eines sichtbaren Architekturbüros besteht heute typischerweise aus mehreren Bausteinen, die zusammenspielen müssen: einer professionellen Website als zentraler Anlaufstelle mit Projekt-Portfolio (was diese konkret leisten muss, zeigt der Artikel zu den Merkmalen einer guten Architekten-Website), lokalem SEO für Sichtbarkeit bei ortsbezogenen Suchanfragen, Google Ads für sofortige, planbare Reichweite und zunehmend auch GEO, damit das Büro auch in Antworten von ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews genannt wird. Wer nur einzelne dieser Bausteine nutzt, etwa eine Website ohne aktives Suchmaschinen-Marketing, verschenkt einen Großteil der potenziellen Sichtbarkeit, weil jeder Baustein andere Suchmomente von Bauherren und öffentlichen Auftraggebern abdeckt. Wie Bauherren konkret nach einem passenden Büro suchen, zeigt der Beitrag Wie finden Bauherren einen Architekten?.

Quelle(n): Architekten: Bedeutung von Informationsquellen in Deutschland, BauInfoConsult via Statista

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Tim Bünger
Tim BüngerMitgründer, Ihr Ansprechpartner
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