Beim Portfolio zählt nicht nur die Anzahl, sondern die Tiefe der Dokumentation: Zu jedem Referenzprojekt gehören Angaben zu Bautyp, Standort, Bruttogrundfläche, Baukosten und übernommenen Leistungsphasen, idealerweise ergänzt um die konkrete Herausforderung des Projekts und den Weg vom ersten Entwurf über Visualisierungen bis zum fertigen Bauwerk. Bilder sollten mindestens 1.920 Pixel breit sein, denn hochwertige Architekturfotografie ist bei diesem Berufsbild keine Option, sondern Pflicht. Technisch entscheidet vor allem die Ladezeit: Jede Sekunde über 3 Sekunden senkt die Conversion-Rate um rund 7 %, ein spürbarer Unterschied bei Bauherren, die mehrere Büros parallel vergleichen. Hinzu kommen ein Team-Bereich mit Fotos und Qualifikationen sowie ein niedrigschwelliger Kontaktbereich, damit aus Website-Besuchern tatsächlich Anfragen werden. Wie XPONext diese Kriterien in einer neuen Website für Architekturbüros umsetzt, und was das kostet, zeigt der Artikel zu den Website-Kosten für Architekturbüros. Eine gute Website ist dabei nur ein Baustein: Wie sie mit SEO, Google Ads und GEO zusammenspielt, erklärt der Beitrag zu den digitalen Tools für Online-Sichtbarkeit.