Statt einer einzelnen Zahl lohnt sich der Blick auf die vier Kostenblöcke, die für ein Architekturbüro typischerweise zusammenkommen, jeweils mit eigener Kostenlogik:
| Kanal | Kostenmodell | Details |
|---|---|---|
| Google Ads | Laufendes monatliches Budget, unterer bis mittlerer vierstelliger Bereich, abhängig von Wettbewerb und Einzugsgebiet | Google-Ads-Budget für Architekten |
| SEO-Agentur | Einmalige Grundoptimierung im niedrigen vierstelligen Bereich, danach laufende monatliche Betreuung | SEO-Agentur-Kosten für Architekturbüros |
| Website-Erstellung | Einmalige Investition im unteren bis mittleren vierstelligen Bereich, plus geringe monatliche Wartungskosten | Website-Kosten für Architekturbüros |
| ROI-Messung | Keine feste Kostenposition, aber ohne Tracking nicht seriös bewertbar | ROI von Online-Marketing messen |
Diese Größenordnungen gelten unabhängig davon, ob ein Büro schwerpunktmäßig auf Google Ads, lokales SEO oder eine neue Website setzt. Meist ist ohnehin eine Kombination sinnvoll, da eine gute Website erst die Grundlage liefert, auf die SEO und Google Ads Besucher lenken. Ein wichtiger struktureller Unterschied zwischen den Kanälen: Google Ads ist reines Klick-Budget und fällt nur an, wenn tatsächlich jemand auf eine Anzeige klickt, planbar über ein festes Monatsbudget. SEO ist dagegen zunächst eine einmalige Grundinvestition mit anschließender laufender Betreuung, die Website eine einmalige Investition mit kleineren laufenden Wartungskosten. Wer die drei Kostenblöcke gegeneinander abwägen will, sollte zusätzlich klären, wie sich der Erfolg der einzelnen Maßnahmen überhaupt messen lässt, dazu mehr im Artikel zur ROI-Messung.